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Landesmeister im Achter

Jugendruderer auf dem – vorläufigen - Zenit
05.10.2019

Der Gewinn des Jugendachters bei den Landesmeisterschaften 2019 in Krefeld stellt sicherlich einen Höhepunkt einer längeren Entwicklung dar. Es braucht mehr als acht junge Männer, die ein Ruder halten können. Materielle, technische , körperliche und auch organisatorische Bedingungen müssen erfüllt sein. Der BRG-Achter tritt in Fußstapfen von Vereinen wie Münster und Leverkusen, die beste Trainingsvoraussetzungen vor der Haustüre haben, während sich Rennboottraining und auch die Rennbootausbildung in Bonn mit Fahrerei, Logistik und auch erheblichem Zeitaufwand verbunden sind.

Da ist der neue Achter Ludwig von Beethoven, der danach lechzt, gerudert zu werden; da ist Thomas Quirrenbach, der sich immer wieder um das Material, die Organisation kümmert, mit Heiner Schwartz gewann das Training eine neue Qualität. Um den schon oft gefeierten Frederik Breuer konnte so mit Christopher Freund, Johanes Wider, Malte Schnell, Finn Golte, Fynn-Lasse Koy, Jakob Groneick, Paul Klapperich – bei der Landesmeisterschaft durch Yannick Dörr ersetzt – und gesteuert von Emilia Greif ein hochmotiviertes Team gebildet werden, das schon den Stadtachter in Bonn und zwei Wochen zuvor bei der Regatta in Krefeld zu überzeugen wußte. Ein Trainings-Samstag auf dem Baldeneysee in Essen brachte noch einmal einen Schub, der reichte, um die Gegner aus Münster, Essen und Krefeld auf Distanz zu halten.
Doch der Achter brachte quasi als Abfallprodukt noch einen Vierer m. Steuerfrau hervor, der nur um Hunderstel Sekunden einen zweiten Titel verpasste. Frederik Breuer, Johannes Wider, Malte Schnell, Fynn-Lasse Koy konnten, gesteuert wiederum von Emilia Greif, nur von einem Vierer aus Dortmund besiegt werden.
Mit Jakob Groneick heimste Fynn auch noch im Junior-B-Doppelzweier eine weitere Silbermedaille ein. Hier war der Abstand zu den Siegern deutlich, aber die ehemaligen Partner aus Witten, gegen die die beiden in der Saison verloren hatten, kamen hinter ihnen ins Ziel.
Nachdem Katja Fillmann und Emilia Greif ihren Vorlauf im Juniorinnen-A-Doppelzweier überraschend und deutlich gewonnen hatten, mußten sie leider wegen einer wieder aufgebrochenen Verletzung den Endlauf absagen. Clara Michels verlor im leichten Juniorinnen-B-Einer im Vorlauf leider Skull und damit auch den Anschluß und kam daher nicht ins Finale.
Für zwei weitere Siege sorgten am total verregneten und durch starken Gegenwind beherrschten Sonntag Hanna Solmecke im Mädchen-Einer der 13-jährigen und Martin Günter im leichten Einer der 14-jährigen.



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