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Deutschen Sprintmeisterschaften

Knappe Rennentscheidungen
13.10.2020

Am 09. Und 10. Oktober fanden in Werder an der Havel die Deutschen Sprintmeisterschaften statt. Unsere Trainingsmannschaft ging insgesamt mit 23 A-Junioren und Senioren in acht verschiedenen Bootsklassen an den Start.

Die Distanz betrug 450 m und auch wenn sich dies im Gegensatz zu den normalen 2000 m recht kurz und nicht sonderlich anstrengend anhört, brachten die Rennen die Ruderer an ihre Grenzen. So wie schon die Landesmeisterschaften eine Woche zuvor, galt auch auf den „Sprintis“ das K.O.-System. Bei einem großen Meldefeld bedeutete das also Vorlauf, Hoffnungslauf, Halbfinale und Finale.
Niklas Mäger und Julius Lingnau konnten im Senioren-Zweier ohne Steuermann gut mit dem Seitenwind und der Konkurrenz umgehen und gewannen zunächst den Vorlauf. Im anschließenden A-Finale konnten sie sich in einem spannenden Rennen auf den zweiten Platz setzen und gewannen so die Silbermedaille. Damit sind Julius und Niklas unsere Vize-Sprintmeister. Trotz der Freude über diesen Erfolg ärgerten sich die beiden, da zum Titel nur nur 0,15 Sekunden fehlten.
Ähnlich ärgerlich verlief das Rennen des Junioren-Vierer mit Steuerfrau (Paul Klapperich, Fynn Lasse Koy, Jakob Groneik, Frederik Breuer und Stf. Paula Gradl). Nach einem Sieg im Vorlauf sah sich die Mannschaft optimistisch. Im Finale jedoch lag das Boot nach einem Rollsitz-Fauxpas jedoch nach dem Start auf den hinteren Plätzen. Doch danach schaffte die Mannschaft es, wieder zusammenzufinden und das nach eigener Aussage beste Rennen des Tages zu fahren. Durch gute Technik, Kraft und Ehrgeiz kämpfte sich das Boot Schlag um Schlag wieder nach vorne und landete auf dem dritten Platz. Die Erleichterung war groß, sich die Medaille dann doch noch verdient zu haben, es wurde trotz der Startschwierigkeiten noch ein zur Spitze hin denkbar enges Rennen: Die ersten drei Boote überquerten die Ziellinie innerhalb von nur einer Sekunde. Der Juniorinnen-Doppelvierer A mit Emilia Greif, Paola Pero, Penelope Merzhäuser und Katja Fillmann hatte leider mit dem Seitenwind zu kämpfen, sodass die ein oder andere Boje genauer inspiziert wurde und der ein oder andere Krebs im Wasser lauerte, sodass es trotz couragierter Leistung leider nicht für die Finalteilnahme reichte. Im Juniorinnen-Achter A war dann bei starken Gegnern leider nur noch der vierte Platz drin.
Nach einem abendlichen Essen beim Mexikaner ging die Trainingsmannschaft am nächsten Tag gestärkt an den Start. Im Junior-Mix-Vierer konnten sich Lukas Gutsche, Finn Golte, Emilia Greif und Katja Fillmann durch einen zweiten Platz im Vorlauf direkt fürs Halbfinale qualifizieren. Dort machte ihnen allerdings der Seitenwind zu schaffen und das Boot fiel auf den vierten Platz zurück. Im Finale B überquerte die Mannschaft ebenfalls als Vierte die Ziellinie. Lukas und Frederik Breuer gingen wie schon bei den Landesmeisterschaften im Junior-Doppelzweier A an den Start.  Den Vorlauf konnten sie souverän gewinnen und im anschließenden Halbfinale verteidigten sie den dritten Platz. Leider warteten im Finale harte Gegner auf die beiden, sodass es leider nicht für eine Medaille reichte.
Trainer Heiner Schwartz resümiert: „Es waren die ersten Medaillen bei Sprintmeisterschaften seit Gründung der Trainingsgemeinschaft Siegburg/Bonn, für die BRG die erste seit vier Jahren und für den SRV seit fünf. Erfreulich war außerdem, dass wir als einziger Verein sowohl einen männlichen als auch einen weiblichen U-19-Achter stellen konnten.“



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