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  • Montag 15:00 Uhr
    Inke Mertins, Burkhard Aretz und andere
  • Freitag 15:00 Uhr
    Sonja Hurdaleck, Klaus Neubeck und andere
  • Samstag 14:00 Uhr
    Mehrere Ruderwarte im Wechsel
  • Sonntag 14:30 Uhr
    Gerrit Bickendorf & Sören Wader „JungerRuderBetrieb (U35)“
  • Sonntag 9.30 Uhr
    Joachim Bostel & Thomas Spindler

Julius Lingnau auf dem Weg zur U23-EM

Ein letzter Höhepunkt seiner Ruderkarriere
26.08.2022

Julius Lingnau setzt Anfang September seiner Ruderkarriere einen letzten Höhepunkt: Er geht am 3. und 4. September auf der U23-Europameisterschaft in Hazewinkel, Belgien, an den Start. Mit seinem Partner Kaspar Virnekäs aus München möchte er im Zweier ohne der Männer „unbedingt herausfinden, wie schnell ich so einen Zweier ohne wirklich bewegt bekomme“, sagt Lingnau.

Julius und sein Partner bereiteten sich bereits Wochen vorher in Dortmund auf die EM vor. Die Vorbereitung lief bisher gut, sodass auch Trainer Peter Thiede zufrieden sein kann. Am Wochenende fuhren die beiden zusammen mit einem Großteil der EM-Mannschaft vorbereitend Strecken in Fühlingen. „Ich hab mega Bock und es macht richtig Spaß, den Zweier zu trainieren. Sowohl technisch als auch menschlich passt es super und ich denke, mit dem was wir machen, brauchen wir uns nicht zu verstecken.“ , berichtet Julius. Und verstecken, das braucht sich der 22-Jährige definitiv nicht! Mit mehreren WM- und EM-Teilnahmen, Titel des deutschen Meisters und vielen weiteren Medaillen auf diversen Regatten kann er stolz auf sich sein.

Julius beschreibt die EM selbst als für ihn persönlich sehr emotional. Seit nun 10 Jahren richtet er sein komplettes Leben nach dem Rudern. So zog er beispielsweise für das Training am Stützpunkt nach Dortmund und verzichtete auf viele Stunden seiner Freizeit. 

Nun ist es endlich soweit: Gemeinsam mit Jaspar liegen die beiden am Start der U23-EM. Im Vorlauf kämpft sich der deutsche Zweier zunächst auf den dritten Platz. Damit sind die beiden zufrieden, müssen jedoch trotzdem in den Hoffnungslauf. „Ich glaube, am Ende ist der Vorlauf zu anstrengend gewesen, sodass es im Hoffnungslauf dann nicht mehr gereicht hat. Das Boot, das wir morgens noch gut unter Kontrolle hatten, ist plötzlich vor uns hergefahren“, berichtet Julius. Da der vierte Platz leider nicht für das A-Finale reicht, gilt es am Sonntag im B-Finale noch einmal alles zu geben. Trotz eines sehr guten Rennens reicht es aber nur für Platz zwei und in der Gesamtplatzierung für Platz 8. Mit der Leistung sind die beiden dennoch zufrieden. „Insgesamt muss man einfach sagen, dass die Konkurrenz im U23 Zweier ohne so stark ist, dass man in diesem Feld wenig Chancen hat, wenn man den Zweier nicht wirklich lang vorher trainiert hat.“, erklärt Julius. Die vorderen Boote seien auch im A-Bereich vorne mit dabei und schneller als die deutschen Zweier ohne im A-Bereich. „Also insgesamt eine gute Leistung und ein schöner Abschluss für mich“. Mit diesen Worten beendet Julius seine Ruderkarriere als aktiver Leistungssportler. 

Wir sind als Verein sehr stolz auf ihn und seine Leistungen und wünschen ihm für die Zukunft auch ohne Teilnahme auf internationalen Regatten alles Gute!

 



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