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Arno Gaus auf der A-WM

Arno Gaus in den Top 10
19.10.2022

Mit gerade einmal 20 Jahren durfte Arno Gaus Ende September bereits auf der A-Weltmeisterschaft in Ra?ice, Tschechien, starten. Mit seinem Partner Paul Leerkamp aus Osnabrück kämpfte er gegen 28 Boote aus den anderen Nationen im leichten Männer-Doppelzweier um die Top10-Plätze.  

 

 

In einem guten Vorlauf konnten sich die beiden zunächst an zweite Stelle setzen und sicherten sich somit direkt einen Platz im Viertelfinale. „Die Bedingungen beim Vorlauf waren wellig, aber ich denke, wir haben das dementsprechend trotzdem ganz gut gemacht. Da wir dadurch nicht in den Hoffnungslauf mussten, konnten wir uns dann über zwei freie Tage freuen“, berichtete Arno. Sein Ziel war es, sich einen Platz im A-Finale zu sichern, aber egal welches Finale oder welche Platzierung: Aufgabe war es, den Abstand zum nächstvorderen Platz möglichst klein zu halten. Wie Arno erzählte, war das Viertelfinale anschließend eine krasse Erfahrung: „In dem Rennen habe ich echt viel über mich selbst gelernt - was die Kopfeinstellung ausmacht und wie man an so ein Rennen rangeht“. Hinter Norwegen und Portugal landeten die beiden in diesem Rennen auf dem dritten Platz und durften somit im Halbfinale um den Einzug ins A-Finale kämpfen. Das folgende Rennen hätten die beiden im Endeffekt jedoch gerne anders gestaltet: Nachdem sie als sechster ins Ziel kamen, reichte es leider nicht mehr für das erste Finale: „Es war klar, dass das A-Finale zu erreichen sehr hart wird, aber es ist schade, dass wir im Halbfinale so hinterhergefahren sind. Im Finale konnten wir das dann zum Glück aber wieder besser machen“. Im B-Finale ließ das deutsche Boot die Gegner aus Neuseeland und Belgien hinter sich und setzen sich an vierte Stelle hinter Portugal, Spanien und Norwegen.
Mit einem zehnten Platz in der Gesamtwertung können sich die beiden sehr zufrieden schätzen, denn zum neunten Platz fehlte weniger als eine Sekunde – Aufgabe also erfüllt. „Es hat einfach richtig Bock gemacht, in diesem Feld auf der A-WM Rennen zu fahren, insbesondere im Halb- und B-Finale. Wir sind mit den Rennen an sich ganz zufrieden und konnten uns auch gut steigern. Die ganze WM war eine geile Erfahrung und vor allem eine gute Motivation um da mehr zu machen und mehr zu wollen und demnächst dann weiter nach vorne zu fahren“, berichtete Arno abschließend. 

Man kann mit Sicherheit sagen, dass Arno ein Ausnahmetalent ist: Lange Zeit saß er nur im Gig-Boot und konnte anschließend schon nach kurzer Zeit im Rennboot seine ersten Erfolge auf den großen Regatten feiern. Dass er als 20-Jähriger dann schon auf der Weltmeisterschaft der „Großen“ starten darf, macht uns als Verein sehr stolz! Wir wünschen Arno alles Gute für seinen weiteren Weg und hoffen, dass er seine Ziele erfüllen kann!



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